Produktebeschrieb

Burgol

 

Burgol hält Ihre Glattlederschuhe      dauerhaft schön
Mit einem „ Anstreicherli “oder einem weichen Lappen das Burgol auftragen und Einige Minuten einwirken lassen

Danach mit der Glanzbürste für den schönen Seidenglanzeffekt  aufglänzen

Die nächsten 2 - 3 mal können Sie ohne Mittel mit der Glanzbürste   nur wieder aufglänzen

 

Darum  ist die Schuhcrème sehr ausgiebig

Es kann demzufolge vorkommen, dass die Crème austrocknet

Abhilfe: 

 

1. Variante

Dose auf dem  Kochfeld

erwärmen

( Induktion ausgeschlossen )

zwischen Stufe 1+2 switchen                                                

2. Variante

  Mit dem Föhn

 

3. Variante

   Im Winter auf dem Radiator


              Aber Achtung !!              

Bei jeder Variante muss der Deckel undbedingt entfernt werden

Ansonsten haben Sie eine andere Farbe in der  Küche, Stube, oder wo auch immer....

Burgol ist bei mir erhältlich in den Farben:    

Schwarz/Grau/Dunkelbraun/Hellbraun/Blau/Grün/Bordeaux/Rot/Weiss/Farblos

Hersteller: 

Siegenthaler Schuh- und Orthopädiebedarf

                   Wangenstrasse 41

           3360 Herzogenbuchsee


Doseninhalt:      100ml
Preis:                  Fr. 12.50

                            

Spyddy

 

Die perfekte Glattlederpflege

und Putzmittel



Swinti

 

Swinti-cool  foot   
   
Ist ein sehr hochwertiges Fuss-Pflegeprodukt, speziell geeignet für    Sportler und stehend oder gehend    arbeitende  Menschen

   
  
Die bioaktiven und nicht toxischen Wirkstoffe bewirken ein bisher nicht gekanntes Wohlgefühl an den    Füssen. Die Haut wird selbst bei    den bekannten Problemzonen

seidenweich   
   
Kühlt sofort und glättet bei täglicher Anwendung dauerhart   
   
INCI:  Water, Alcohol, Chitosan,    Acetic, Acid, Inositol, Allantoin,    Parfum Inhalt: 130 ml   
   
Zu  beziehen  im  Fachhandel 

Preis Fr. 20.-  
   
   
Swinti-cool  foot    Diabetes   
   
Ist ein sehr hochwertiges Fuss-Pflegeprodukt, speziell geeignet für    Diabetes kranke Menschen mit den    typischen Fussproblemen   
   
Die bioaktiven und nicht toxischen    Wirkstoffe bewirken ein bisher nicht gekanntes Wohlgefühl an den    Füssen. Die Haut wird selbst bei den bekannten Problemzonen    seidenweich und beschwerdenfrei   
   
Auf die gut getrocknete Haut sanft    verreiben und einwirken lassen   
   
INCI:  Water,  Alcohol,  Chitosan,    Acetic,  Acid,  Inositol,  Allantoin,    Parfum  Inhalt: 130 ml   
   
Zu    beziehen  im  Fachhandel  

Preis Fr. 20.- 
   
   

Chrom    III   
   
Das Gerbverfahren der sogenannten Chromgerbung mit Chrom (III)-Salzen wird inzwischen zu rund 85 Prozent der weltweiten Lederherstellung verwendet, meist für Schuhoberleder (zu 95%), Polsterleder (70%, aber sinkend zugunsten von FOC-Ledern) und Bekleidungsleder (fast 100%). Gegenüber pflanzlich gegerbtem Leder besitzt es eine doppelt so hohe Reißfestigkeit, dabei ist es allerdings leichter, weil die zum Gerben verwendeten Chromsalze die Haut nicht füllen: Der Gerbstoff macht nur bis zu 4% (bei neueren Ledern sogar nur ca. 1,5%) des Ledergewichts aus, während lohgegerbtes Leder einen Gerbstoffgehalt von 20 Prozent aufweist. Chromgegerbte Leder lassen sich auch leichter hydrophobieren als Leder anderer Gerbverfahren. Der Gerbprozess ist schneller und materialsparender als bei altgegerbten Ledern, was Kosten spart: Wet Blue, das frisch gegerbte offenporige Leder mit seinem charakteristischen bläulichen Farbton, ist global transportfähig und lässt sich gut lagern, so dass ein unbegrenzter internationaler Vertrieb und weltweite Weiterverarbeitung möglich sind. 
Als Gerbstoff wird fast immer 33%iges basisches Chromsulfat mit einem Chrom(III)-OxidGehalt von etwa 26% verwendet. Weltweit werden jährlich 480 000 Tonnen an Chromgerbstoffen produziert, was etwa 125 000 Tonnen Chrom(III)-Oxid entspricht. Die Verwendung von Chrom (III)-Salzen (Chromalaun) gilt als gesundheitlich unbedenklich und wirft bei den allermeisten Menschen (trotz intensiven Hautkontaktes im Schuh- oder Bekleidungsbereich) keinerlei Schwierigkeiten auf. Trinkwasser darf 50 Mikrogramm (Chrom III) pro Liter enthalten. 
Gesundheitsschädlich ist aber Chrom (VI) (zu dessen Risiken siehe den entsprechenden Artikel), das unter unsachgemäßen Gerbbedingungen im Leder entstehen kann, die aber inzwischen erforscht sind und vermieden werden können. 
Fette mit hohen Anteilen ungesättigter Fettsäuren fördern demnach die Bildung von gesundheitsschädlichem Chrom (VI) bei der Chromgerbung. Es wurde bisher auch vermutet, dass ein hoher Anteil an löslichem Chrom (III) zur Oxidation von Chrom (III) zu Chrom (VI) z. B. bei der Verwendung von alkalischen Klebern (Heat-Setting) führen kann. Dieses lässt sich aber nicht reproduzieren. Daher bleibt der beste Schutz vor Chrom (VI) der Einsatz geeigneter Fettungsmittel und die Durchführung der vegetabilen Nachgerbung mit Quebracho, Kastanie, Mimosa oder Tara. 
Auch Umweltüberlegungen sind bezüglich der Chromgerbung relevant. So entstehen etwa bei der Gerbung chromhaltige Abwässer und Reststoffe, die aufbereitet bzw. recycled werden müssen, um wertvolle Stoffe wiederzugewinnen; auch bei der Entsorgung von chromgegerbten Ledern - etwa bei Sitzen in ausgemusterten Autos - ist eine korrekte Handhabung wichtig, da bei Verbrennung chromgegerbten Leders das schädliche Chrom (VI) erzeugt wird. Überprüft werden muss auch regelmäßig das Verhalten von vorgeschrumpften Ledern auf Armaturenbretten (Dashboard-Leder) hinsichtlich des Entstehungsverhaltens von Chrom (VI) unter Bedingungen hoher Hitzeeinwirkung (etwa bei starker Sonneneinstrahlung auf schwarzes Leder). 
 

Das Chromgerbungsverfahren ist übrigens keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Bereits im Jahr 1858 war in der chemischen Fachliteratur zu lesen: 
Eisenoxyd- und Chromoxydsalze haben beide im eminenten Grad die Eigenschaft, Haut in Leder zu verwandeln. Die saure Reaktion der Eisensalze und Chromsalze bewirkt selbst bei dünnen Häuten ein allzu steifes, dem Narbenbruch unterworfenes Leder. Versetzt man
dagegen die salzsaure Lösung des Oxydes vor dem Gerben mit soviel Soda oder Ätznatron als sie verträgt, ohne einen bleibenden Niederschlag zu bilden, gerben sich nun die Häute ohne Vergleich viel leichter und mit voller Geschmeidigkeit. (Knapp, F.: Natur und Wesen der Gerberei und des Leders. In: Dinglers Polytechnisches Journal 149, 1858. 305; 378.) 
Erst die Entdeckung der Chromgerbung, verbunden mit dem Verfahren des Lickerns und der Entwicklung synthetischer Farbstoffe hat die Vielfalt des heute bekannten Erscheinungsbildes von Leder ermöglicht. 
 
Anteil chromgegerbter Leder in verschiedenen Verwendungsbereichen Bereich Chromgegerbte Leder in % Tendenz:

 

Schuhoberleder

95 Keine Änderung

 

Möbelleder

70 Abnahme zugunsten FOC

 

Autoleder

50 Abnahme zugunsten FOC

 

Bekleidungsleder

100 Keine Änderung

 

Galanterieleder

60 Keine Änderung